Meine Beziehung zur KI?
Erprobt und differenziert!
KI ist für mich kein Orakel, sondern eine ziemlich fleissige Assistentin. Eine, die mir Dinge abnimmt, auf die ich ehrlich gesagt wenig Lust habe: tiefe Recherchen, das Durchforsten endloser Informationsquellen oder Themen, in die ich mich nicht erst tagelang einarbeiten möchte. Genau da darf sie mir gern etwas ins Ohr flüstern.
Die Entscheidung, was davon sinnvoll ist, was Quatsch, was spannend oder was komplett danebenliegt, treffe allerdings immer noch ich. Sie kann Wissen sammeln, strukturieren und kombinieren. Bewerten, einordnen, Prioritäten setzen und zwischen den Zeilen lesen, das bleibt menschlich. Kreativität, Gespür für Stimmungen, Humor, Erfahrung und der berühmte Blick für Zusammenhänge lassen sich nicht automatisieren.
Ich sehe sie als Werkzeug. Sehr leistungsfähig, sehr schnell, manchmal überraschend clever, aber eben kein Ersatz für eigenes Denken. Sie hilft mir, schneller voranzukommen, bessere Fragen zu stellen und neue Perspektiven zu entdecken. Die Richtung, den Ton und das Ziel gebe jedoch weiterhin ich vor.
Kurz gesagt: Sie darf mir gern zuflüstern. Denken, entscheiden und gestalten übernehme ich selbst.